Themenwoche "Eine Welt"

Durch die Globalisierung ist die Welt zum „globalen Dorf“ geworden. Amerikanische Serien durch japanische Fernseher zu sehen, erntefrische Avocados in Deutschland aus Mexico zu essen oder das in China gefertigte Hochzeitskleid aus dem Internet nach England zu bestellen, sind heutzutage völlig alltägliche Dinge. Viele Menschen stehen der Globalisierung aber auch skeptisch gegenüber. Denn es gibt genügend Negativschlagzeilen

Ausgebeutete Näherinnen in Bangladesch, Chlorhühner aus Amerika oder Agrarsubventionen zu Lasten der afrikanischen Bauern sind nur einige der Beispiele, dass Globalisierung nicht nur Gewinner, sondern auch Verlierer kennt.

Gerade die Diskussionen rund um den Freihandel zeigen, wie groß die Chancen und Schwierigkeiten in diesem Prozess sind. Der europäische Wirtschaftsraum ist ein Beispiel, wie Freihandel den Frieden in einer Region sichern und Wohlstand schaffen kann. Die Diskussionen bei den Freihandelsabkommen mit den USA oder Kanada offenbaren sich aber auch die Unterschiede zwischen Ländern. Verschiedene Interessen treffen aufeinander, die Standards der Länder müssen aneinander angepasst werden. Viele Menschen haben dabei Angst – um die Qualität ihrer Produkte, um ihre Arbeitsplätze oder dass das eigene Land verliert, anstatt zu gewinnen.

Und trotzdem: Manche Probleme lassen sich nur auf globaler Ebene lösen. Der Klimawandel betrifft die ganze Welt, besonders die Staaten, die ihn nicht verursacht haben. Die Politik einzelner Staatsmänner wie dem amerikanischen Präsidenten Trump oder dem türkischen Ministerpräsidenten Erdogan verhindern gemeinsame Lösungen. Sie wollen lieber ihre Einzelinteressen durchsetzen.

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